Maria Chalela-Puccini – “Perceptions”

Eröffnung: 25. August 2015
Ausstellung: bis 21. September 2015

Eröffnungsrede: Daniela Mehlich

austellungsansicht maria Kopie
Foto: Elke Meisinger

Der Kunsthalle Linz kommt die Ehre zuteil, die erste Solo-Ausstellung von Maria Chalela-Puccini präsentieren zu dürfen, in welcher einige der zuletzt entstandenen großformatigen Arbeiten, hauptsächlich Portraits und Selbstportraits, zu sehen sind.

Maria Chalela-Puccini sucht in ihrer Arbeit die Intermittierung zwischen formalem und abstraktem Ausdruck um ihre vordergründige Frage über Wahrnehmung zu unterstützen: “Ist das was wir sehen auch das was es tatsächlich ist?” Dafür arbeitet sie intensiv an realen Fotos und lässt deren Farben tropfenartig verformen bis es zu einer eigenen Abstraktion kommt. Es besteht kein Interesse daran, das Material zu kontrollieren, eher lässt sie die Farben von der Schwerkraft tragen und macht das Verfahren so offensichtlich.

“Alles ist eine Frage der Wahrnehmung” – Das ist Maria Chalela-Puccinis erster Gedanke, wenn sie darum gebeten wird, etwas über die Probleme in der Malerei heute zu sagen. “Wann immer ich Dinge wahrnehme, wann immer ich sie verwende, wann immer ich sie verarbeite, das hat immer etwas mit Verstehen zu tun und dieses Verstehen ist das Resultat eines kulturellen, erzieherischen und familiären Hintergrundes.”

Maria Chalela-Puccini, geboren 1985 in Kolumbien, studiert an der Universität für Angewandte Kunst in Wien Malerei und Animationsfilm.

Website Maria Chalela-Puccini

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Plakat: Kunsthalle Linz

Kuratorin: Claudia Keil

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